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Sensationeller Probedruck der nicht verausgabten 2-Pfennig-Kolonial-Briefmarke aus Togo, postfrisch

Sensationeller Probedruck der nicht verausgabten 2-Pfennig-Kolonial-Briefmarke aus Togo, postfrisch

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Eine echte philatelistische Sensation. Ein kompletter 25er-Probedruckbogen der nicht... mehr
Produktinformationen "Sensationeller Probedruck der nicht verausgabten 2-Pfennig-Kolonial-Briefmarke aus Togo, postfrisch"

Eine echte philatelistische Sensation. Ein kompletter 25er-Probedruckbogen der nicht verausgabten grauen 2-Pfennig-Kolonial-Briefmarke aus Togo, eine Briefmarke, die in dieser Form bis vor wenigen Jahren völlig unbekannt geblieben ist. Der Druck erfolgte anlässlich der Internationalen Briefmarkenausstellung "IBRA" in Essen durch die Bundesdruckerei in Berlin, und zwar von der Originaldruckplatte aus dem Jahre 1900. Unter deutscher Verwaltung erschienen insgesamt 19 Briefmarken, der Wert zu 20 Pfennig wäre die 20. Ausgabe von Togo geworden.


Das gemeinsame Motiv aller deutschen Kolonial-Briefmarken war die Schiffszeichnung der kaiserlichen Jacht S.M.S. "Hohenzollern", wobei es zwei verschiedene Varianten gab - einen kleinformatigen Entwurf für die Pfennig-Werte und einen großformatigen Entwurf für die Mark-Werte.

Die kompletten Briefmarkensätze deckten normalerweise alle wichtigen Nennwertstufen von 3 Pfennig bis 5 Mark ab, wobei diese jeweils immer in den sogenannten Weltpostvereinsfarben ausgeführt waren. Der niedrigste Nennwert, die 3-Pfennig-Marke, war grundsätzlich braun. Aber es gab auch Pläne, eine 2-Pfennig-Briefmarke herauszugeben - nicht nur für Togo, sondern auch für alle deutschen Schutzgebiete und Kolonien.

Die Briefmarkenentwürfe und die Druckplatten lagen fertig ausgeführt vor und die Briefmarke selbst sollte ursprünglich in der Farbe Graublau ausgeführt werden, genauso wie die 2-Pfennig-Werte der Deutschen Reichspost.

Im Archiv des Museums für Post und Telekommunikation befanden sich deshalb noch sechs der heute über 110 Jahre alten Originaldruckplatten, die jeweils ca. 2,8 kg schwer waren. Natürlich hatte auch der Zahn der Zeit an diesen historischen Druckplatten genagt, aber die Spezialisten der Bundesdruckerei Berlin konnten noch ein Exemplar ausfindig machen und durch aufwendige Reinigung retten, so dass auf einer ebenfalls historischen Heidelberger Druckmaschine diese Originalprobedruckbogen abgezogen werden konnten.

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